• 4. und 5. Klasse im Schullandheim
        • 4. und 5. Klasse im Schullandheim

        • Die Klassen 4a, 4b und die 5b waren vom 13.06.2016 bis zum 17.06.2016 auf der Burg Wernfels im Spalter Land und verbrachten dort eine erlebnis- sowie abwechslungsreiche Woche. Während dieser Zeit besuchten die Schüler gemeinsam mit den Lehrkräften das Erfahrungsfeld der Sinne in Nürnberg, den Nachtwächter in Spalt, erkundeten den Altmühlsee mit dem Schiff, beobachteten Fledermäuse, waren auf den Spuren der alten Römer unterwegs und unternahmen noch vieles mehr. Ein gelungener Abschluss war die Führung über das Gelände der Bereitschaftspolizei in Nürnberg,

        • Bläserklasse

        • Am Samstag, den 18. Juni fand in der Schule Hummeltal eine Veranstaltung zur geplanten Bläserklasse statt. Zahlreiche Schüler und Eltern der zukünftigen 2. und 3. Klassen waren gekommen, um sich zu informieren und die Blasinstrumente auszuprobieren. Schulleiter Fischer begrüßte u. a. auch den Vorsitzenden des Fördervereins Florian Wiedemann, der seine Unterstützung bei der Finanzierung des Projektes anbot. Die Musiklehrerin Kerstin Lindner hob den großen Stellenwert einer Bläserklasse für den Einzelnen und für die Schulgemeinschaft hervor. Für die Kinder bestand in der Zwischenzeit die Möglichkeit, die verschiedenen Instrumente  wie Trompete, Posaune. Tenorhorn, Euphonium, Tuba, Querflöte, Saxophon und Klarinette auszuprobieren. Ein großer Dank geht an die Mitglieder des Hummeltaler Jugendblasorchesters, die bereitwillig ihre Instrumente zur Verfügung stellten und den Kindern zeigten, wie man sie spielt. Für Kuchen und Getränke hatte Inge Fleßa gesorgt.

          Jetzt wird noch ein/e Koordinator/in für die Bläserklasse, der sich um die Verträge und die Abwicklung mit dem Musikhaus kümmert, das die Instrumente zur Verfügung stellt. 

          Hier zusammengefasst die Hauptziele einer Bläserklasse:

          • Das Erlernen eines Blasinstrumentes
          • Motivation und Spaß durch das gemeinsame Musizieren von Anfang an
          • Erwerb und Anwendung von Wissen über musikalische Grundelemente
            (z. B. Töne, Noten, Rhythmus)
          • Die Kinder müssen Verantwortung für ein Leihinstrument übernehmen
          • Sozialer Lerneffekt: In der Orchestergemeinschaft lernen wir Kooperationsbereitschaft und Rücksichtnahme

           

          Wie soll die Bläserklasse in der Grundschule Hummeltal ablaufen?

          • Der Unterricht findet, wie in einer Bläserklasse üblich, zum einen im Orchester statt (eine Wochenstunde).
          • Hinzu kommt eine Wochenstunde Instrumentalunterricht in einer Kleingruppe (Instrumentenbezogen) bei einem externen Instrumentallehrer.

           

          Geplanter Stundenplan:

          2. Klasse: In der zweiten Klasse müssen beide Stunden als AG Stunden laufen, da aus dem Grundunterricht keine Stunde herausgenommen werden kann.

          Die Orchesterstunde findet zusammen mit der dritten Klasse statt. (siehe dritte Klasse)

          3. Klasse: In der dritten Klasse möchten wir gerne eine Stunde des regulären Musikunterrichtes, der ab der dritten Klasse zwei Stunden beträgt, für die Bläserklasse hernehmen. Das heißt, die Schüler haben für die Orchesterstunde keinen zusätzlichen Unterricht.

          • -Die Instrumentalstunde muss am Nachmittag laufen, wobei wir diese gerne direkt um ca. 13:00 Uhr an den regulären Unterricht anschließen möchten. Nach Möglichkeit soll die gemeinsame Orchesterstunde am Vormittag, z. B. in der 6. Stunde, stattfinden.
          • Leider müssen wir betonen, dass dies ein Vorhaben ist, welches wir noch nicht versprechen können, da noch keine Zusage von Lehrerstunden für das kommende Schuljahr bestehen.
          • Wir müssen auch bedenken, dass einige Schüler aus Gesees kommen und mit dem Bus fahren müssen.

          ABER: Wir wünschen uns, dass wir die Bläserklasse mit in den Unterricht einbauen können. Versprechen können wir leider noch nichts Konkretes.

           

          1. Was bringt uns/meinem Kind die Teilnahme an der Bläserklasse?

           

          „Die Erziehung zur Musik ist von höchster Wichtigkeit, weil Rhythmus und Harmonie machtvoll in das Innere der Seele dringen.“ (griechischer Philosoph Platon)

           

          • Das Spielen eines Musikinstrumentes macht Spaß und bringt seelischen Ausgleich in den Alltag.
          • Öffentliche Auftritte eröffnen ganz neue Erfahrungen wie Lampenfieber und bringen direkte Erfolgserlebnisse à Eltern und Verwandte können stolz sein.
          • Die Kinder lernen auf sozialer Ebene: Das Orchester lebt vom Teamgeist, Rücksichtnahme und Kooperationsbereitschaft.
          • Schwachen Schülern bietet es eine Chance zur Stärkung des Selbstbewusstseins. Das Gelernte überträgt sich indirekt auch auf andere Schulfächer.
          • Das Musizieren kann ein neues und sinnvolles Hobby Ihres Kindes werden.
          • Es ist Wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Musizieren die allgemeine Konzentrationsfähigkeit steigert.

           

          • Gewinn für die Eltern: Sie müssen den Musikunterricht nicht außerhalb organisieren und z. B. nach Bayreuth fahren
          • Die Bläserklasse bietet eine kostengünstigere Alternative zur Musikschule
          • Lebhafte Kinder werden oft ausgeglichener und können sich lange mit dem Musik „dudeln“ beschäftigen, zurückhaltende Kinder erhalten die Möglichkeit aus ihrem „Schneckenhaus“ zu kriechen

           

          1. Welche Kosten kommen auf uns zu?

           

          Leider haben wir nicht die Mittel um Ihnen die Bläserklasse kostenlos anbieten zu können. Die Instrumente und externen Instrumentallehrer kosten Geld.

          Daher fallen ca. 50,- pro Monat für Sie an Kosten an.

          Eine endgültige Kostenrechnung können wir erst nach Anmeldung der Schüler für die Bläserklasse erstellen.

          Wir werden uns auch bemühen weiter Spendengelder zu erhalten, so dass dieser Betrag hoffentlich etwas geringer ausfällt.

          Wofür ist das Geld:

          • Ca. 50% des Betrages fallen für das Instrumentenleasing und ein geringer Anteil davon für eine notwendige Instrumentenversicherung an
          • Die anderen 50% sind für die externen Instrumentallehrer bestimmt
             

          Die Bläserklasse ist wegen des Instrumentenleasings und natürlich auch wegen des Lernerfolges auf zwei Jahre ausgelegt. Also auf 24 Monate. Wenn wir die Ferien herausrechnen würden, dann würde sich der Betrag, z. B. für 11 Monate im Jahr, einfach erhöhen, da die Kosten gedeckt werden müssen.

           

          Bitte bedenken Sie, dass ein regulärer Instrumentalunterricht meist nicht günstiger ist, da sie natürlich auch ein Instrument vorher kaufen bzw. leihen müssen.

           

          Die Bläserklasse bietet eine gute Möglichkeit, ihr Kind ausprobieren zu lassen, ob das Spiel eines Instrumentes ihrem Kind liegt, Freude bereitet und Lernerfolge bringt.

          Nach diesen zwei Jahren ist kein Kind verpflichtet, das Instrument zu übernehmen und kann einfach zurückgegeben werden.

          Natürlich besteht die Möglichkeit, das Instrument zum Restbetrag zu erwerben.

        • Geocaching Tour Rund um die Neubürg

        • Satellit hilft bei der Schatzsuche NK 31.05.16 von Dieter Jenß

          Geocaching-Tour rund um die Neubürg eröffnet – Schüler gestalten Suchspiel in der Natur mit Aufgaben

           

          Die Felder und Wälder an der Neubürg werden künftig zur Spielwiese für die moderne Schnitzeljagd. Die Geocaching-Tour „Rund um die Neubürg ist eröffnet.

          Ziel des Projektes ist es nach den Worten von Landrat Hermann Hübner, Kinder, Schulklassen, Jugendgruppen, Familien und Touristen anzusprechen, den Raum rund um die Neubürg zu erkunden. Der Landrat übergab an die Ausleihstationen Therme Obernsees, vertreten durch Betriebsleiter Uli Gesell, sowie an Rektor Otmar Fischer von der Schule Hummeltal die Tourboxen mit den Satellitenempfängern, die eine exakte Orientierung im Gelände ermöglichen. Die Sparkasse hat die teuren Geräte bezahlt. Als „tolle Geschichte“ bezeichnete der Medienfachberater Karsten Anders vom Bezirksjugendring das ganze Projekt. Er stellte die Entdeckerbox für Gruppen vor, die vom GPS-Gerät über Infobroschüre, kleinen Feldstecher, Kompass, Taschenlampe und Ansaugglocke viele Utensilien enthält. Und so läuft das Spiel ab: Mit Hilfe von Koordinaten werden bestimmte Punkte im Gelände angelaufen. Dort suchen die Teilnehmer nach einem Cache, einem Lager oder Versteck, in dem dann die nächste Information auf den Teilnehmer wartet.

          Die Ideen für das Spiel, die Planung und die Gestaltung des Werbeflyers haben die Schüler der Mittelschule Hummeltal übernommen. Für die Geocachingtour Rund um die Neubürg stellen sich beispielsweise folgende Fragen: „Wie heißt der Burggraf“, Wie heißt der Weg“ bis „Aus welchem Material besteht der Kumulus“. Die Aufgabe wurde mit Mitteln des Kreisjugendrings und des Vereins für Regionalentwicklung finanziert.

          Für die Schüler Sinae, Dominik, Max, Markus, Moritz und Lilo mit ihrem Fachlehrer Martin Voit war der Start zum Testlauf auf der Neubürg mit einem GPS-Gerät nichts neues. Schließlich war die Schule in das seit 2014 laufende Projekt unter der Federführung des Vereins für Regionalentwicklung „Rund um die Neubürg – Fränkische Schweiz eingebunden.

          Zudem kann mit Geocachen fächerübergreifend Geografie, Mathematik und Physik unterrichtet werden. Schulleiter Otmar Fischer hofft, dass viele Menschen dazu gebracht werden können, sich durch die digitale Technik wieder mit der Natur auseinander zu setzen.

           


          NBK Pegnitz vom Mittwoch, 1. Juni 2016, Seite 24

        • Kinder rennen für den guten Zweck

        • Zum fünften Mal richtete die Grund- und Mittelschule Hummeltal ihren Benefizlauf aus. Erstmals nahmen daran auch die Vorschulkinder des Kindergartens Hummeltal unter der Leitung von Astrid Bauer teil. 50 Prozent der Spendengelder gehen in diesem Jahr, so Schulleiter Otmar Fischer, an die Partnerschule in Afrika. Parallel dazu unterstützt der Kindergarten von Hummeltal auch den Kindergarten in Lalané/Senegal. Die zweite Hälfte der Einnahmen wird für den Aufbau der neuen Bläserklasse der Schule und die Ausgestaltung des Schulgartens verwendet. Foto: red

          NK Pegnitz 18. Mai 2016, Seite 24

      • Kurs der Sozialakademie HOF
        • Kurs der Sozialakademie HOF

        • Diese Woche wurden wir  von der Abschlussklasse der Sozialakademie HOF http://www.fachakademien-hof.de auf Betreiben der Schulleitung und unserer JaSlerin Steffi Böhm besucht. 22 Studenten des Fachbereichs Sozialpädagogik arbeiten in vier Gruppen mit den Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse am Thema Beachparty. Dabei werden dne Schülern soziale Kompetenzen mit Elementen der Erlebnispädagogik vermittelt. Die Fotos zeigen, dass die Schüler und Studenten mit viel Spaß mitgemacht haben.

      • B e r u f s i n f o t a g
        • B e r u f s i n f o t a g

        • Am Samstag fand im Schulverbund Hummeltal-Eckersdorf-Neudrossenfeld wieder ein Berufsinformationstag für die Schüler der 5. - 10. Klassen statt. Zahlreiche Firmen der Region luden zu Workshops ein und waren mit Informationsständen verstreten. Verbundskoordinator Roland Härtel und die Eckersdorfer Bürgermeisterin Sybille Pichl begrüßten die Schüler und zahlreiche Eltern.

          Die 5. und 6. Klassen wurden diesmal in Neudrossenfeld in verschiedenen AGs an das Berufsleben herangeführt.

          Ein Teil der Schulabgänger besuchte gleichzeitig die Jobbörse der Agentur für Arbeit in Bayreuth.

          Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, stellten die Vertreter der Firmen fest. Ihnen fiel aber auf, dass nur wenig interessierte Eltern ihre Kinder begleitet hatten. Dabei könnten bei so einer Veranstaltung wichtige Kontakte für ein späteres Praktikum oder die Bewerbung geknüpft werden.

        • 1. Platz beim Hallenfußballturnier

        • Beim diesjährigen Hallenfußballturnier der Klassen 7-9 in Neudrossenfeld erreichten die Spieler und Spielerinnen der 8. und 9. Klasse den 1. Platz. Vor der Mittelschule Eckersdorf und Neudrossenfeld holten die Mittelschüler unserer Schule den Pokal. Die Mannschaft der 5. Klasse kam auf Platz 2.

          Herzlichen Glückwunsch

      • Weihnachten 2015
        • Weihnachten 2015

        • Wir wünschen euch allen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gesundes, glückliches und friedliches Jahr 2016.

      • 3. Platz Mathemeisterschaft
        • 3. Platz Mathemeisterschaft

        • Mathemeister aus Gesees

          An der Ferdinand-Dietz-Schule in Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) fand am Dienstag, den 15.12.15 die Endrunde der oberfränkischen Mathematikmeisterschaft statt. Der Landkreissieger Thomas Miller von der Grundschule Hummeltal durfte sich mit 25 weiteren Mathe-Assen aus ganz Oberfranken messen. In einem spannenden Wettbewerb gehörte Thomas auch hier zur Spitzengruppe. Für einen hervorragenden dritten Platz erhielt er eine Urkunde und einer Digitalkamera. Außerdem gewann er für seine Schule einen Wanderpokal.

      • Rolli-Party in der Turnhalle
        • Rolli-Party in der Turnhalle

        • Zum 2. Mal fand in der Turnhalle Hummeltal eine Rolli-Party statt. Zusammen mit Schülern und Eltern der Grund- und Mittelschule Hummeltal feierten zahlreiche Kinder und jugendliche Rollstuhlfahrer und ihre Eltern am Freitagabend eine Party. Unter der Regie von KR Danner hatte die 8. Klasse die Turnhalle dekoriert und bestuhlt. Auch die Eltern der 3. - 5. Klasse waren gekommen und hatten für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Unter den Gästen war auch der Rollstuhlfahrer Rudi Buckley, der in den Tagen zuvor in den Klassen über seine Behinderung informiert hatte. So waren die Schüler bei dieser Inklusionsveranstaltung gut auf die behinderten Kids vorbereitet und fanden schnell Kontakt. Aus Kronach war extra ein richtiger DJ angereist, der mit seiner Discomusik und der Lichtshow für einen gelungen Abend sorgte. Dank an die Eltern, Schüler und Schulsanitäter.

      • Weihnachtsevent 2015
        • Weihnachtsevent 2015

        • Am Freitag, 18.12.2015 wurde die Turnhalle zum Opernhaus: die bekannte "Kölner Opernkiste" gastiert bei uns mit der Oper "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck. Echte Opernsänger standen auf der Bühne und die Schüler wurden mit einbezogen und bekamen einen Einblick in die wunderbare Welt der Oper.

          zum Reinschauen http://www.koelner-opernkiste.de/

          Hänsel und Gretel

          Hänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Besenbinders und seiner Frau. Die beiden fröhlichen Kinder vertreiben sich ihre Zeit gerne mit Spielen und Tanzen, obwohl sie eigentlich der Familie helfen und arbeiten sollen. Die besorgte Mutter weiß kaum noch, was sie den Kindern kochen und der Familie auf den Tisch bringen soll. Als die Kinder beim Spielen auch noch den Krug mit Milch umschmeißen, schickt die Mutter sie in den Wald um Beeren zu sammeln. In ihrer Wut und Verzweiflung vergisst sie dabei wie gefährlich das ist, schließlich wohnt im Wald die böse Knusperhexe.

          Der Vater kommt an diesem Tage freudetrunken nach Hause. Er hat gute Geschäfte gemacht und konnte der Famile einen Beutel voller Lebensmittel kaufen. Als er erfährt, dass die Mutter die Kinder in den Wald geschickt hat, macht er sich sofort auf den Weg, um sie zu suchen.

          In der Zwischenzeit haben Hänsel und Gretel viele Beeren gesammelt, sind aber dabei so hungrig geworden, dass sie diese gleich wieder aufgegessen haben. Zudem haben sie sich verlaufen, und es wird schon dunkel. Erschöpft legen sie sich hin, beten zuvor aber noch den Abendsegen. Das Sandmänchen kommt und bringt die beiden sanft in den Schlaf. Auch die Engel des Waldes erscheinen und beschützen die beiden während ihrer Nachtruhe. Als es Morgen wird, erwachen Hänsel und Gretel (sanft geweckt vom Taumann) und sehen voller Erstaunen ein Haus voller Lebkuchen und anderer Süßigkeiten. Es ist das Haus der Knusperhexe. Nun beginnt das spannende und gefährliche Aufeinandertreffen mit der Hexe, welches die Kinder aber erfolgreich überstehen. Am Ende treffen auch Vater und Mutter ein, und so ist die Famile wieder glücklich vereint.

          Die Geschichte des Opernlibrettos weist viele Unterschiede zum ursprünglichen Märchen der Gebrüder Grimm auf (wobei es auch hier mehrere Versionen gab). Der Vater wird vom Holzhacker zum Besenbinder. Die Mutter ist zwar streng und verzweifelt, aber dennoch liebevoll (und die leibliche Mutter). Auch ist der Vater nicht daran beteiligt die Kinder in den Wald zu schicken, sondern macht die Mutter sofort auf ihre Unbedachtheit und ihren Fehler aufmerksam, da er von der Hexe weiß. Die Kinder verbringen lediglich eine Nacht im Wald. Brotkrumen, das weiße Vöglein und auch die Ente fallen weg, stattdessen gibt es Sandmann, Taumann und Engel. Am Ende befreien Hänsel und Gretel nicht nur sich selbst, sondern auch die vielen Kinder, die die Hexe zuvor gefangen hatte. Um das Happy End perfekt zu machen, finden sich am Ende auch Vater und Mutter im Wald ein und holen ihre Kinder nach Hause.    
           

      • Schülersprecher
        • Schülersprecher

        • Die Klassensprecher der Grund- und Mittelschule wählten als 1. Schülersprecher Fabian Hofmann (8bR) und als 2. Schülersprecherin Stella Nothaft (8bR). Als Vertrauenslehrerin wurde Lehrerin Simone Dörfler-Gabler wiedergewählt. Wir gratulieren und wünschen eine erfolgreiche Arbeit.

    • Kontakt

      • Grund- und Mittelschule Hummeltal
      • verwaltung@vs-hummeltal.de
      • 09201-9401 fax 09201-95025
      • Bayreuther Straße 14 95503 Hummeltal Germany
      • Marco Roder, Schulleiter Bernd Lautner, stellv. Schulleiter
  • Fotogalerie

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